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Silber unterbewertet? Das steckt dahinter!

Immer wieder erscheinen Berichte, dass Silber unterbewertet ist im Vergleich zu Gold. Das soll Experten zufolge zu einem extremen Gewinnpotential für das graue Edelmetall führen. Doch was steckt hinter der Unterbewertung?

Wie wird die Unterbewertung begründet?

In den Tiefen der Erde schlummert etwa 20 Mal so viel Silber wie Gold. Daher erwartet man, dass auch der Silberpreis dementsprechend bewertet wäre. Tatsächlich liegt die Gold-Silber-Ratio aber meist zwischen 60 und 80. Die Ratio gibt an, wie viel Unzen Silber ein Verkäufer für eine Unze Gold erhält. Hinzu kommt, dass Silber im Gegensatz zum gelben Edelmetall verbraucht wird. Denn während Gold lediglich in Tresoren lagert, kommt das graue Metall auch in der Industrie zum Einsatz. Alleine in Mobiltelefonen werden jährlich über 300 Tonnen davon verbaut. Und der Bedarf steigt immer weiter. Mittlerweile ist er so hoch, dass der Silberbedarf durch die Minenförderung alleine nicht mehr gestemmt werden kann. Das führte bereits in der jüngeren Vergangenheit zu teilweise sehr starken Anstiegen des Preises. Betrachtet man alle Faktoren, kann man durchaus davon sprechen, dass Silber unterbewertet ist.

Was bedeutet das für den Anleger?

Ein steigender Silberbedarf bei gleichbleibender Fördermenge hat zur Folge, dass der Silberpreis in Zukunft vermutlich stark ansteigen wird. Experten erwarten diesen Anstieg bereits in naher Zukunft. Das ist eine gute Möglichkeit für Investoren, Silber zu kaufen. Es sollte aber unbedingt in physische Silbermünzen und -barren investiert werden. Diese können zu einem späteren Zeitpunkt zu einem höheren Kurs weiterverkauft werden. Wertpapiere sind nicht zweckmäßig.