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Edelmetallkunde – Das zeichnet Gold, Silber, Platin und Palladium aus

Als Edelmetall werden die Metalle bezeichnet, die sehr korrosionsbeständig sind. Das bedeutet, dass sie unter alltäglichen Umgebungsbedingungen gar nicht oder nur sehr langsam oxidieren, sprich: rosten. Zu den Edelmetallen zählen Gold und Silber sowie einige Platinmetalle, darunter Platin und Palladium. Zwar verfärbt sich Silber bei Raumtemperatur schwarz, die entstandene Schicht Silbersulfit ist jedoch sehr dünn und kann leicht wieder entfernt werden. Der Gegenstand erleidet dadurch keinen Schaden. Außerdem werden Edelmetalle durch Salzsäure nicht angegriffen. Aufgrund ihrer Langlebigkeit und wegen ihrer natürlichen Knappheit, welche die edlen Metalle so wertvoll macht, eignen sie sich hervorragend als Zahlungs- und Anlagemittel.

Verwendungszwecke der Edelmetalle

Der wichtigste Verwendungszweck für Edelmetalle liegt in der Schmuckindustrie. Vor allem Gold und Silber, aber auch Platin und Palladium werden zu Halsketten, Armbanduhren oder Ringen verarbeitet. Daneben eignen sie sich auch für den Einsatz in verschiedenen Industriesparten. Gold und Silber[BI1]  werden aufgrund ihrer hohen elektrischen Leitfähigkeit in der Elektroindustrie eingesetzt. Silber findet außerdem in der Medizin Verwendung, da es antibakterielle u


 [BI1]Möglichkeit für internen Link zum Lexikonartikel über Silber